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Blog schreiben in 2021? Warum es sich lohnt & was du dabei unbedingt beachten solltest!

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Als Coachin, Beraterin, Trainerin oder Dienstleisterin gibst du deine Expertise weiter ‒ idealerweise face-to-face. Doch dass die Offline-Welt eine Online-Ergänzung gut vertragen kann, hat 2020 deutlich gezeigt. Ich will hier sicher nicht das abgenutzte Wort „Digitalisierung“ verwenden im Sinne von „Chance zur Weiterentwicklung“. Ich rede davon, die digitale Welle insofern zu reiten, als man sich einen Überblick über die wichtigsten Features verschafft und die relevanten Tools clever für sich und sein Unternehmen nutzt. Das Spiel der Gezeiten beherrschen lernen, wobei … Ebbe wird hier keine mehr kommen, das Digitale ist nun endgültig gekommen, um zu bleiben. 

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Meine Expertise der letzten Jahre sowie die aktuellen Statistiken sagen klar, dass Bloggen ein Geschäft sehr gut unterstützen kann. Blogs gehören heute zu den drei am häufigsten eingesetzten Medien in Content-Strategien.“ (HubSpot, 2020)

Ein Blog hilft dir dabei, dich als Expertin nachhaltig im Netz zu positionieren und über deine Artikelbeiträge direkt mit deinen Wunschkund:innen zu kommunizieren. Denn genau um sie geht es dabei: Mit einem Blog hilfst du deinen Kundinnen und Kunden und allen, die es noch werden möchten, ein Problem (oder mehrere) zu lösen. Das sollte die Hauptmotivation fürs Bloggen sein.

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Wie gehst du beim Blog-Starten und -Schreiben vor 
  Blog, Vlog oder doch lieber Podcast?

Die Auswahl kann verführerisch sein. Manche meinen, Video oder Podcast „gehen schneller“… 

2020 sind die Suchalgorithmen von Google darauf ausgerichtet, nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Sprachinhalte/Podcasts und Videos für Suchende abzurufen. (HubSpot, 2020) Mit Stand April 2020 waren mehr als 30 Millionen Podcast-Episoden verfügbar (Podcast Insights über iTunes, 2020) (Source: Hubspot). Von den Videos ganz zu schweigen.

So what? 

Videos sind die unangefochtene Nummer 1 in den Content-Strategien, gefolgt von eBooks und … Blogs.
Video und Bewegtbild stehen in der Gunst der User:innen schon lange über dem Text. Und dennoch muss der Text King
 bleiben, ist es auch er, den das Video für seine Untertitel so dringend braucht: 85 % der User:innen schauen Videos ohne Ton …
Videos auf YouTube voranzubringen erfordert das unbedingte Wissen zu Suchmaschinenoptimierung auf YouTube und eine ausgefeilte Content-Marketing-Strategie inklusive Controllingmaßnahmen zu Werbemöglichkeiten. 

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Podcast ist ebenfalls interessant und auch in Österreich auf dem Vormarsch: Steigende Nutzer:innenanzahl bei weniger Mitbewerb als auf YouTube. Klingt gut, oder? Podcast-Hörer:innen erwarten sich ausführlichere Informationen und viele hören sie „nebenbei“, beim Autofahren oder Putzen. Oft geht hierbei Info auch verloren, wenige hören sich den Podcast zweimal an. Google nimmt seit 2019 Podcasts zwar in die Suchergebnisse auf, allerdings sind diese noch relativ rar, was überwiegt sind … Blogartikel.  

Viele Dienstleisterinnen, Beraterinnen, Trainerinnen und Coachinnen fragen sich und mich häufig, ob sie einen Blog starten sollen oder weiterhin alles geben auf Social Media. 

Die Antwort ist einfach: 

Content, den du auf Social Media platzierst, ist zwar dein geistiges Eigentum, jedoch hast du kaum Kontrolle darüber. Das Medium gibt den Ton an und kann dich von heute auf morgen sogar sperren 
 aus welchem Grund auch immer. Worst Case. Wir wollen nicht gleich das Schlimmste annehmen. Aber in diesem Fall wäre die gesamte Community-Schar mit einem Schlag verloren, perdu. Und wir alle können wahrlich ein Lied davon singen: Wie oft werden in Social Media-Plattformen Designs geändert, verschwinden Funktionen einfach so oder variieren Regeln für Werbeeinschaltungen.

Mit einem eigenen Blog hast du „dein Publikum im Griff“, es gehört dir oder ist vielmehr ganz Ohr … Diese Leserinnen und Leser kommen extra deinetwegen. Oder weil du die beste Lösung für ihr Problem hast. Sie haben dich gesucht … und gefunden. 

Und genau darum geht’s beim Bloggen: Quer durch alle Branchen stellt die Suche die Hauptquelle des Traffics zu Blogs dar. (SEMrush, 2019) (Source: Hubspot Marketing Statistics)

Menschen, die bei Google etwas eingeben, suchen meist eine Antwort auf ein Problem. Die Suchmaschinen (Google und die anderen …) haben nur ein Ziel: Das beste Suchergebnis liefern! 

51 % der befragten Käufer gaben an, dass sie Google für die Recherche nutzen, wenn sie einen Online-Einkauf planen. (Think with Google, 2019) (Source: Hubspot Marketing Statistics) Wenn sie schlussendlich kaufen, haben sie sich vielfach zuvor in einem Blog „belesen“, um sich zu informieren;)

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Stell‘ dir mal vor, jemand sucht ein „Coaching für Verkaufsverhandlungen am Telefon“. Wenn du zu diesem Thema regelmäßig bloggst, und einige strategische Feinheiten beim Publizieren und bei der Suchmaschinenoptimierung beachtest, werden deine Blogartikel mit der Zeit als Top-Suchergebnis von Google vorgeschlagen. Und das nicht nur einmal, sondern immer dann, wenn jemand bei diesem Problem eine entsprechende Lösung will ‒ deine! 

Mit einem Blog „nährst“ du deine Website mit wertvollem Content, der nach und nach ins Netz gelangt. Schaffst du es, regelmäßig Menschen mit deinen Blogartikeln zu begeistern und sie auf deiner Website zum Verweilen einzuladen, dann werden auch die Suchmaschinen auf dich aufmerksam. Regelmäßig, stetig, kontinuierlich … baust du so mit einem Blog deine Expertise rund um dich herum auf und erwirbst immer mehr Vertrauen. Vertrauen führt zu einer höheren Markenwahrnehmung. Vertrauen ist die Basis für den Verkauf.
 

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Wie oft sollte man bloggen? 

Einmal pro Woche oder 14-tägig zu veröffentlichen macht Sinn und kommt bei Menschen wie bei den Suchmaschinen sehr gut an. Tut sich auf deiner Website regelmäßig etwas und fütterst du dein Publikum mit hochwertiger Kost, so wird es dich immer häufiger besuchen, was zu deinem höheren Ranking führt und dich zur „Fixstarterin“ auf der ersten Seite bei Google macht.


Wie muss ein Blog aufgebaut sein? 

Ein Blog gibt dir die Chance, dein Wissen so aufzubereiten, dass es deine Interessent:innen auch gut verdauen können. Du strukturierst ihn zunächst nach logischen Sequenzen. Überblicke das Jahr, die Saisonen und wäge ab, welche Inhalte zu welchen Zeitpunkten adäquat sind. Du recherchierst in einem zweiten Schritt auf Google, was für die Menschen relevant ist, was sie bewegt und interessiert. Hierzu machst du eine Keyword-Recherche, die Anleitung dazu findest du hier. Du bestimmst die Dosen, die du deiner Community verabreichst. Sie sollte weder übersättigt sein noch mit zu großem Hunger zurückbleiben! Mit der Zeit bekommst du ein Gefühl dafür, wie du „Verdauungsstörungen“ bei deinen Leserinnen und Lesern vermeidest und wie die ideale Textlänge und die Top-Überschrift lauten sollen;)

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Wie richte ich einen Blog technisch ein?

Einen Blog integrierst du völlig problemlos in deine bestehende Website ‒ er ist vielleicht sogar schon berücksichtigt oder du legst ganz einfach einen neuen z.B. in WordPress an. Es gibt zahlreiche Themes, Vorlagen, unter denen du wählen kannst und das Einrichten übernimmt z.B. WordPress für dich. Eine Anleitung bzw. Empfehlungen für Content-Management-Systeme bekommst du bei mir, wenn du mir schreibst: kraincic@machtwort-marketing.at und mit Sicherheit in einem der Folgeartikel.

Warum ist der Blog eine Plattform für Produkttests?

Ein Blog entwickelt sich ständig weiter, schenkt dir unzählige Learnings, er wächst, ist deine Brutstätte für dein Wissen, deine Kreativität, deine Ideen und er ist dein Direktdraht zu deinem Publikum. Über die Kommentarfunktion und über strategisch gesetzte Handlungsaufforderungen gibt es dir direkt Feedback und du erhälst einen Überblick über seine Fragen, Sorgen, Probleme  was gibt es Besseres für dich und deine Branche? Daraus kannst du laufend die Themen für die nächsten Artikel generieren! 

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Du lernst deine Zielgruppe mit der Zeit so gut kennen, dass du als logische Konsequenz daraus dein Angebot, deine Dienstleistung und dein Produkt optimal auf die Menschen, die dir in deinem Blog folgen, abstimmen kannst. Du kannst mit Blogartikeln Themen und Präferenzen deiner User:innen herausfinden und so dein Portfolio noch besser auf deine Leser:innen zuspitzen. 

Wie viel Zeit kostet es, einen Blog zu betreiben?

Einen Blog zu betreiben kostet nichts, wenn du eine kostenfreie „Open Source“ wie WordPress wählst. Bloggen erfordert anfangs Zeit für Planung und Vorausschau.
Du sprichst deine Zielgruppe am besten an, wenn du p
ro Blogartikel ein Thema behandelst, bzw. ein Problem lösen hilfst, das deine Zielgruppe wälzt. Ein Beitrag im Ausmaß von 1.500 Zeichen ist am Anfang ideal.

Je nach Branche variieren die Textlänge und das „Outfit“ eines Artikels, mal mehr Text, mal auch Videos oder Fotos, Infografiken oder animierte Bilder. Am Anfang würde ich mit Text und Bild starten und später, wenn du schon routinierter bist beim Schreiben, Videos, Podcasts, etc. hinzufügen. 

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass du mit der Zeit immer schneller wirst. Eine gute Contentplanung verschafft dir den Überblick und lässt dich zielgerichtet schreiben. Finde es heraus, lass‘ dir Zeit und kreiere deinen Stil. 
Ein Blog bedeutet beim Starten mehr Aufwand, zugegeben, er ist jedoch eine Riesen-Option, um deine Expertise kontinuierlich und gesteuert „auszurollen“ und vor allem, um langfristig im Netz sichtbar und als Expertin wahrgenommen zu werden ‒ und das völlig kostenfrei.

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Im nächsten Artikel gibt’s selektive Insider-Tipps, wie du das Bloggen am bequemsten startest und wie du einen Blog technisch und strategisch anlegst. Am besten wird sein, du schaust dich mal um und überlegst, welche Blogs dich ansprechen. Suche nach Qualitätsmustern, die du auch für deinen eigenen Blog berücksichtigen möchtest.

Lass‘ mir deinen Kommentar da, wenn du bereits drängende Fragen zum Blog starten hast oder schreibe mir, welche Anfangshürden du beim Starten hattest! 

Denk‘ dran − lieber Schritt für Schritt marketing- & onlinefit.  
Funky Marketing-Grüße von 

Daniela 

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